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Datenschutz und AI Act: die rechtliche Seite

Neben der Cybersecurity gab es in den Kommentaren zur Einleitung ein zweites großes Bedenken: die rechtlichen Bestimmungen. Und hier ist das Bedenken sogar besonders berechtigt, denn wer Kundenanfragen von einer KI beantworten lässt, überträgt personenbezogene Daten an einen Dritten. Namen, E-Mail-Adressen, Anschriften, Bestelldaten, manchmal auch Dinge, die der Kunde ungefragt mitschickt. Das ist ein Fall für die DSGVO und die deutschen Aufsichtsbehörden schauen bei KI-Einsatz genau hin. Seit dem Sommer 2026 kommt ein zweites Regelwerk dazu, die KI-Verordnung der EU, die im Sprachgebrauch meist AI Act heißt. Die DSGVO regelt, was mit den Daten passiert. Der AI Act regelt, was der Mensch am anderen Ende erfahren muss. Beides gehört zusammen, beides steht in diesem Kapitel.

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Die Einleitung ist frei lesbar, der Rest gehört zum Buch. Mit dem Kauf stehen alle 18 Kapitel im internen Bereich zum Lesen bereit, dazu PDF und EPUB zum Mitnehmen.