Das baue ich auch für euch
Was im Buch steht, ist kein Konzept, sondern unser Alltag. Genau das mache ich auch für andere: Software bauen, den Weg dorthin planen oder euer Team so weit bringen, dass ihr selbst weitermacht. Hierfür habe ich die Agentur Inspyra gegründet.
Bauen, planen oder selbst lernen
Was davon passt, hängt daran, wie viel im eigenen Haus bleiben soll. Meistens ist es eine Mischung, die sich mit der Zeit verschiebt.
Ich baue es
Eigene Werkzeuge statt Abo: Warenwirtschaft, Kundenservice mit KI, Prozessautomatisierung, Webanwendungen. Ich fange mit der Datenhoheit an und höre auf, wenn das System im Alltag trägt.
Ich sage, was sich lohnt
Wir gehen eure Tool-Liste durch und klären ehrlich, welcher Posten seinen Preis noch wert ist, was sich mit KI wirklich ersetzen lässt und was besser gekauft bleibt. Am Ende habt ihr eine Reihenfolge, keinen Foliensatz.
Ihr baut es selbst
Wie man mit KI entwickelt, ohne sich Unsinn bauen zu lassen: Arbeitsweise, Werkzeuge, Grenzen im Code statt im Prompt, Qualität messen. Sonst wandert die Abhängigkeit nur von einem Anbieter zum nächsten.
Code statt Workshop-Wochen
Im Buch steht ein Satz, der ganz gut trifft, wie ich das sehe: Prozesse zu optimieren gehört zum Kern meines Jobs als Geschäftsführer, nur eben mit Code statt mit Beratern und Workshops. Daran halte ich mich auch, wenn ich für andere arbeite.
Passt das zusammen?
Das klärt sich am schnellsten in einem Gespräch. Anfragen laufen über Inspyra, dort stehen auch die übrigen Projekte und die Kontaktdaten.