Google in Finnland, Destillations-Vorwürfe, Zeiss und SAP
Das KI-Morning-Update vom 10. September 2026, 10:26 Minuten.
Google investiert mindestens 13 Milliarden Euro in Rechenzentren in Finnland und sichert sich per 22-Jahres-Vertrag Atomstrom aus dem Kraftwerk Loviisa. Die US-Behörden N S A, C I S A und F B I beschuldigen sechs chinesische KI-Firmen, Fähigkeiten amerikanischer Spitzenmodelle im industriellen Maßstab abgesaugt zu haben. Die empfohlenen Gegenmaßnahmen könnten auch reguläre API-Kunden treffen, etwa durch heimliche Umleitung auf schwächere Modelle. Tailwind Labs geht an Shopify, das Framework bleibt unter M I T-Lizenz, das kommerzielle Zusatzgeschäft wird eingestellt. Neue Zahlen von Ramp zeigen, dass die KI-Ausgaben bei den größten Nutzern im August um fast 10 Prozent gesunken sind, während die Token-Preise deutlich nachgeben. Zeiss stoppt die Greenfield-Migration auf S 4 HANA und wechselt auf einen Brownfield-Ansatz, nach kolportierten 200 Millionen Euro Projektkosten. Und OpenAI entwickelt seine nächste Chipgeneration gemeinsam mit Samsung Electronics.