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Datensouveraenitaet

OpenAI: Zero Data Retention für Frontier-ModelleBild: KI-generiert
OpenAI

OpenAI: Zero Data Retention für Frontier-Modelle

OpenAI will mit Private Safety Processing zusammenhängende Interaktionen prüfen, ohne Kundendaten für das eigene Personal offenzulegen. Das Verfahren soll Zero Data Retention auch bei komplexen Frontier-Modellen und KI-Agenten ermöglichen, beseitigt aber weder regulatorische Prüfpflichten noch die Abhängigkeit von OpenAIs Plattform.

ChatGPT auf dem Mac soll Aktivitäten erinnernBild: KI-generiert
OpenAI

ChatGPT auf dem Mac soll Aktivitäten erinnern

Für die ChatGPT-App auf dem Mac ist eine Funktion im Gespräch, die frühere Aktivitäten am Rechner nachvollziehbar macht, und zwar ohne dauerhafte Screenshots. Technische Details, Datenflüsse und Verfügbarkeit sind bislang nicht belegt. Für Unternehmen zählt vor allem eine Frage: Was verlässt dabei das Gerät.

KI-Rechenkapazität: Europäische Vorverträge unklarBild: KI-generiert
Datensouveraenitaet

KI-Rechenkapazität: Europäische Vorverträge unklar

Eine Meldung berichtet, dass fünf europäische Unternehmen Verträge über KI-Rechenkapazität abgeschlossen haben, die es noch nicht gibt. Belastbare Details fehlen bislang vollständig: weder die beteiligten Unternehmen noch Umfang, Preise oder Laufzeiten sind bestätigt. Was sich trotzdem sagen lässt, ist, warum solche Vorverträge in der aktuellen Marktlage überhaupt zustande kommen.

KI-Denkprozesse: Verschlüsselte Blöcke auslesbarBild: KI-generiert
LLM

KI-Denkprozesse: Verschlüsselte Blöcke auslesbar

Die verschlüsselten Denkprozesse großer Reasoning-Modelle lassen sich über schwächere Modelle desselben Anbieters im Klartext ausgeben. Aus 6.708 öffentlichen Agenten-Verläufen wurden so 315.320 Denkblöcke rekonstruiert, darin 62 API-Schlüssel, 33 Passwörter und 24 Access Tokens. 64 der gefundenen sensiblen Daten standen ausschließlich im verborgenen Denkprozess und nirgends im sichtbaren Chat.

tl;dv: Meeting-Daten und Live-Calls lagen offenBild: KI-generiert
KI-Sicherheit

tl;dv: Meeting-Daten und Live-Calls lagen offen

Beim KI-Meetingrekorder tl;dv konnte jeder angemeldete Nutzer Metadaten von über 180.000 Aufzeichnungen abfragen, inklusive der Konferenz-IDs laufender Videocalls. Ursache war eine fehlende Mandantentrennung in der Firestore-Datenbank. Die Lücke war laut Bericht sechs Monate nach der Meldung noch offen.

AWS holt Vibe Coding in die Private Cloud der KundenBild: KI-generiert
AWS

AWS holt Vibe Coding in die Private Cloud der Kunden

AWS hat eine mehrjährige Vertriebs- und Marketingvereinbarung mit dem Vibe-Coding-Anbieter Superblocks geschlossen. Fachabteilungen sollen sich damit eigene Anwendungen zusammenbauen können, ohne dass Daten die eigene AWS-Umgebung verlassen. Für Unternehmen verschiebt sich damit die Frage der Abhängigkeit vom SaaS-Anbieter zum Hyperscaler.