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Self-Hosting

Double-Opt-In: IP-Logs reichen als Nachweis nichtBild: KI-generiert
Self-Hosting

Double-Opt-In: IP-Logs reichen als Nachweis nicht

Das Verwaltungsgericht Düsseldorf hält IP-Adressen und Zeitstempel allein nicht für ausreichend, um eine Einwilligung in Werbe-E-Mails nachzuweisen. Unternehmen müssen prüfen, ob ihr Newsletter-System neben technischen Protokollen auch die konkrete Bestätigungsnachricht nachvollziehbar archiviert.

Qwen 3.8 27B: Stark lokal, langsam ab WerkBild: KI-generiert
Open-Source-Modelle

Qwen 3.8 27B: Stark lokal, langsam ab Werk

Alibabas Qwen 3.8 27B kombiniert Bildanalyse, Code-Generierung und Tool-Calling in einem lokal betreibbaren Modell unter Apache 2.0. Die voreingestellte maximale Denktiefe kann einfache Aufgaben jedoch von wenigen Minuten auf mehr als 20 Minuten verlängern.

Databricks kauft Electric: Postgres pro KI-AgentBild: KI-generiert
KI-Agenten

Databricks kauft Electric: Postgres pro KI-Agent

Databricks übernimmt das Unternehmen Electric mit dem Ziel, jedem KI-Agenten eine eigene Postgres-Datenbank zur Seite zu stellen. Details zu Kaufpreis, Zeitplan und technischer Umsetzung nennt der Anbieter bislang nicht. Für Unternehmen bleibt vor allem die Frage, wie stark sie sich mit solchen Bausteinen an eine Plattform binden.

Meta Muse Glimmer: 30B-Modell für eigene HardwareBild: KI-generiert
Open-Source-Modelle

Meta Muse Glimmer: 30B-Modell für eigene Hardware

Meta stellt mit Muse Glimmer ein Sprachmodell mit 30 Milliarden Parametern unter Apache-2.0-Lizenz bereit. Es läuft auf einem Rechner mit einer einzelnen Consumer-GPU und ist kommerziell frei nutzbar. Für Unternehmen bedeutet das lokale Agenten und Coding-Unterstützung ohne laufende Token-Rechnung.

Linux-Kernel: KI-Reviews machen Updates riesigBild: KI-generiert
Linux

Linux-Kernel: KI-Reviews machen Updates riesig

Linus Torvalds bezeichnet ungewöhnlich große Release Candidates beim Linux-Kernel als "neue Normalität" und nennt als Ursache die Flut kleiner Korrekturen aus KI-gestützten Code-Reviews. Version 7.2 soll trotzdem ohne Verzögerung erscheinen. Für alle, die eigene Infrastruktur betreiben, verschiebt sich damit der Aufwand von der Fehlersuche zum Testen.