Bild: KI-generiertOracle plant AI Units zusätzlich zum Software-Abo
Oracle will KI-Agenten künftig über verbrauchsabhängige AI Units abrechnen, zusätzlich zu bestehenden Nutzer-Abonnements. Für Unternehmen entstehen damit schwer kalkulierbare Zusatzkosten, während Oracle seine Cloud-Infrastruktur mit hohen Investitionen und neuen Schulden ausbaut.
Bild: KI-generiertOracle plant ChatGPT-Zugriff auf Geschäftsdaten
Oracle will Geschäftsanwendungen, ERP-Daten und genehmigte Arbeitsabläufe direkt mit ChatGPT verbinden. Für Unternehmen verspricht das einfachere Prozesse, erhöht aber zugleich die Abhängigkeit von Oracle, OCI und OpenAI und lässt wichtige Datenschutzfragen offen.
Bild: KI-generiertOracle bringt Google TPUs ab 2027 in OCI
Oracle bietet ab 2027 als erster Hyperscaler außerhalb von Google Cloud dessen TPUs an und erweitert OCI zugleich um neue OpenAI-, Nvidia- und Snowflake-Dienste. Für Unternehmen wächst damit die Auswahl an KI-Infrastruktur, aber auch die Abhängigkeit von einem eng verflochtenen US-Cloud-Ökosystem.
Bild: KI-generiertOracle und UCLA legen ERP-Streit mit Gutschrift bei
Oracle erlässt der UCLA 1,31 Millionen US-Dollar an offenen Gebühren und gewährt weitere 3,1 Millionen US-Dollar als Guthaben. Der Vergleich zeigt, wie Kosten, Verzögerungen und Vendor-Lock-in bei komplexen ERP-Cloud-Projekten zusammenwirken.
Bild: KI-generiertOracle Fusion Claw steuert KI-Agenten in Fusion
Oracle führt mit Fusion Claw eine kontrollierte Laufzeitumgebung für KI-Agenten in ERP, Finanzwesen und Lieferketten ein. Die Architektur soll Tokenkosten und Risiken begrenzen, bindet Unternehmen jedoch eng an Fusion Applications und Oracle Cloud Infrastructure.
Bild: KI-generiertOracle-Rechenzentrum droht Verzögerung bis 2028
Oracles geplanter KI-Campus in Wisconsin könnte wegen ausstehender Genehmigungen für den Netzanschluss erst 2028 Kundenlast übernehmen. Der Fall zeigt, wie Strombedarf, Regulierung und hohe Investitionskosten die Verfügbarkeit zentraler Cloud-Kapazitäten gefährden.
Bild: KI-generiertOracle meldet höhere Gewalt für Project Jupiter
Oracle hat für den KI-Rechenzentrumscampus Project Jupiter eine Force-Majeure-Mitteilung eingereicht. Das Unternehmen hält am Starttermin 2028 fest, sichert sich wegen verzögerter Energieinfrastruktur aber gegen mögliche Zahlungsrisiken ab.
Bild: KI-generiertOracle kündigt KI-Beschleuniger für SaaS an
Oracle will SaaS-Einführungen mit KI-Agenten von Jahren auf Monate und von Monaten auf Wochen verkürzen. Das Versprechen adressiert hohe Projektkosten, stärkt aber zugleich die Bindung an Oracles proprietäre Cloud-Infrastruktur.
Bild: KI-generiertOracle-Lizenzen geraten ins Visier der EU
Die EU-Kommission holt offenbar Einschätzungen zu Oracles Lizenzierungspraktiken ein, ein formelles Kartellverfahren gibt es bislang jedoch nicht. Im Mittelpunkt der Kritik stehen Kostenmodelle wie das Java-Abonnement nach Mitarbeiterzahl und langfristig bindende Unlimited License Agreements.