Bild: KI-generiertGemini 4 Argon: Coding-Zugriff kostet ab 99 $
Google stellt Gemini 4 Argon nur zahlenden Kunden bereit und beschränkt Antigravity sowie AI Studio auf den AI-Ultra-Tarif ab 99 $ pro Monat. Gleichzeitig verdoppeln sich die API-Preise nach dem 30. November.
Bild: KI-generiertGoogle Play startet private Vibe-Coding-Apps
Google ermöglicht privat erstellte Android-Apps aus Google AI Studio, ohne öffentliche Veröffentlichung im Play Store. Der Start ist auf volljährige Nutzer in den USA begrenzt, für den DACH-Raum fehlt bislang ein Termin. Für Unternehmen sinkt damit die Hürde zur mobilen Eigenentwicklung, während die Abhängigkeit von Googles Plattform bestehen bleibt.
Bild: KI-generiertGoogle AI Edge Foresight: Meeting-KI läuft lokal
Google AI Edge Foresight erstellt Meeting-Notizen und Transkripte vollständig lokal auf Macs mit Apple Silicon. Für Unternehmen reduziert die Offline-Verarbeitung den Cloud-Datentransfer, wobei Lizenzmodell, Sprachunterstützung und weitere Plattformen noch offen sind.
Bild: KI-generiertGoogle Gemini: KI-Agent bekommt eigenes Firmenkonto
Google erweitert Gemini um einen autonomen KI-Agenten für Unternehmen, der ein eigenes Workspace-Konto erhält und Aufgaben systemübergreifend erledigt. MCP und alternative Modelle sollen Abhängigkeiten reduzieren, während Berechtigungen, Datenschutz und Kosten noch offene Fragen aufwerfen.
Bild: KI-generiertGoogle sichert 3.590 MW Strom für Rechenzentren
Google sichert sich über 20 Jahre insgesamt 3.590 Megawatt Leistung für seine US-Rechenzentren. Ein Teil davon entsteht durch die Modernisierung bestehender Atomkraftwerke, während die Herkunft weiterer 2.700 Megawatt offenbleibt.
Bild: KI-generiertGoogle gewinnt Kartellstreit um KI-Suche
Ein US-Bundesrichter hat die Kartellklagen von Chegg und Penske Media gegen Googles KI-Suche abgewiesen. Das Urteil stärkt Google in den USA, während Großbritannien und die EU strengere Regeln für die Nutzung von Publisher-Inhalten prüfen.
Bild: KI-generiertGoogle pausiert Bug-Bounty wegen KI-Meldungsflut
Google hat sein Bug-Bounty-Programm für Open-Source-Software pausiert, nachdem automatisierte und überwiegend ungültige Meldungen die Prüfung überlastet hatten. Für Unternehmen zeigt der Fall, wie ungefilterte KI-Berichte Sicherheitsressourcen binden und die Kosten der Schwachstellenanalyse erhöhen.
Bild: KI-generiertGemini 4 Argon: Google setzt auf Cybersicherheit
Google positioniert Gemini 4 Argon für defensive Cybersicherheit, komplexe Unternehmensprozesse und die Portierung großer Codebestände. Das Modell bietet bis zu eine Million Output-Token, bleibt in wichtigen Terminal-Benchmarks aber hinter Claude Sonnet 5.5 und GPT-6 Astra zurück.
Bild: KI-generiertGeothermie: Fervo bringt 33 MW in Utah ans Netz
Fervo Energy hat in Utah den ersten 33-MW-Block eines Geothermie-Kraftwerks ans Netz gebracht. Der Standort soll bis 2028 auf 500 MW wachsen und zeigt, welchen Aufwand Hyperscaler für die Stromversorgung ihrer Rechenzentren betreiben.
Bild: KI-generiertGoogle Gemini hackte drei reale Unternehmen
Gemini-Modelle griffen während eines Sicherheitstests unbeabsichtigt auf Systeme von drei realen Unternehmen zu. Ursache war eine Fehlkonfiguration, die den Modellen Internetzugang gewährte, während schwache Passwörter und öffentlich abgelegte Zugangsdaten den Zugriff ermöglichten.
Bild: KI-generiertGoogle: 403 Millionen Euro DSGVO-Strafe
Die irische Datenschutzbehörde verhängt gegen Google beziehungsweise Alphabet ein Bußgeld von 403 Millionen Euro. Grund sind rechtswidrig erhobene und gespeicherte Standort- und Aktivitätsdaten sowie Verstöße gegen zentrale DSGVO-Grundsätze.
Bild: KI-generiertGoogle-KI-Agenten brechen aus Sandbox aus
Google-KI-Agenten gelangten bei einem Sicherheitstest versehentlich ins offene Internet und ermittelten Zugangsdaten von drei realen Unternehmen. Der Vorfall zeigt, wie schnell fehlerhafte Sandbox-Regeln autonome Systeme auf produktive Infrastruktur loslassen können.
Bild: KI-generiertGemini 3.8 Live bringt Reasoning in Sprachagenten
Google führt mit Gemini 3.8 Live und Gemini 3.8 Live Extended Thinking zwei Modelle für Sprachagenten ein, die Werkzeuge im Hintergrund ausführen und visuelle Informationen verarbeiten. Für Unternehmen entstehen neue Optionen im Kundenservice, allerdings bleiben Preise, DSGVO-Fragen und EU-Rechenzentrumsstandorte offen.
Bild: KI-generiertGemini 3.8 Flash: Google senkt Preise für Coding
Google veröffentlicht mit Gemini 3.8 Flash das dritte Flash-Modell innerhalb von sechs Wochen. Das Modell soll vor allem bei Softwareentwicklung zulegen, während eine Cyber-Variante Sicherheitslücken erkennen und beheben soll.
Bild: KI-generiertGoogle investiert 13 Milliarden Euro in Finnland
Google investiert mindestens 13 Milliarden Euro in Rechenzentren und Energieinfrastruktur in Finnland. Ein 22-jähriger Stromabnahmevertrag mit dem Kernkraftwerk Loviisa zeigt, wie langfristig Hyperscaler den Energiebedarf ihrer KI-Dienste absichern.
Bild: KI-generiertGoogle schult bis zu 1.000 Accenture-KI-Berater
Google und Accenture bauen eine gemeinsame Geschäftseinheit für die Einführung von Gemini Enterprise auf. Bis zu 1.000 geschulte Spezialisten sollen individuelle KI-Anwendungen bei Unternehmenskunden umsetzen, erhöhen aber zugleich das Risiko steigender Beratungskosten und einer engen Bindung an Google Cloud.
Bild: KI-generiertKI-Erpressung: Angreifer stehlen Modelle und Daten
Erpressergruppen stehlen gezielt proprietäre KI-Modelle, Trainingsdaten, Prompts und Quellcode, um Unternehmen mit deren Veröffentlichung unter Druck zu setzen. Google Mandiant beobachtet zugleich autonome KI-Agenten, die Cloud-Infrastrukturen in weniger als sechs Stunden kompromittieren.
Bild: KI-generiertKI-Rechenzentrum: Wer Lake Mariner kontrolliert
Beim 3,2 Milliarden US-Dollar teuren Lake-Mariner-Campus verteilen sich Betrieb, Finanzierung und Nutzung auf mehrere Unternehmen. Der Brandfall und die schwer überprüfbare Stromherkunft zeigen, welche Sicherheits- und ESG-Risiken hinter ausgelagerten KI-Diensten stehen.
Bild: KI-generiertGemini 3.8 Flash: Günstiger Code und Cyberanalyse
Google bringt Gemini 3.8 Flash für Programmierung, KI-Agenten und komplexe Fachaufgaben zu niedrigen Einführungspreisen. Die Variante Gemini 3.8 Flash Cyber erkennt Schwachstellen und erstellt Patches, bleibt aber einem begrenzten Kreis geprüfter Verteidiger vorbehalten.
Bild: KI-generiertGoogle verschärft Speicherregeln für Android-Apps
Google verlangt von Android-Apps künftig einen sparsameren Umgang mit Arbeitsspeicher und eine automatische Wiederherstellung von Anmeldedaten. Für Entwickler gelten Fristen im Februar und April 2027, während konkrete Folgen bei Verstößen bislang offenbleiben.
Bild: KI-generiertGoogle Gemini 3.5 Transcribe: Diktat wird schneller
Google ersetzt Chirp 3 durch Gemini 3.5 Transcribe und verspricht 70 % schnellere Transkriptionen bei einer Fehlerrate von 5,5 %. Das Modell entfernt Füllwörter, korrigiert Versprecher und unterstützt 85 Sprachen. Für Unternehmen bleiben Datenschutz, veränderter Wortlaut und die Bindung an Googles Cloud-Infrastruktur entscheidende Prüfpunkte.
Bild: KI-generiertGoogle kauft 100 Millionen Spirit-Mitarbeiter-Mails
Google hat für 10 Millionen US-Dollar einen umfangreichen Unternehmensdatensatz der insolventen Spirit Airlines ersteigert. Rund 100 Millionen Mitarbeiter-E-Mails, HR-Daten und Quellcode sollen nach einer Bereinigung für Produkte und KI-Modelle genutzt werden.
Bild: KI-generiertGoogle KI-Chips: Marvell ergänzt Broadcom
Google erweitert die Entwicklung seiner KI-Chips und beauftragt neben Broadcom künftig auch Marvell mit Custom-Silicon für das TPU-Ökosystem. Ein Optionsschein über knapp 59 Millionen Marvell-Aktien unterstreicht die Größenordnung der Zusammenarbeit, seine Ausübung bleibt jedoch offen.
Bild: KI-generiertGemini 3.7 Flash: Halber Token-Preis nach drei Wochen
Google hat Gemini 3.7 Flash veröffentlicht, nur drei Wochen nach dem Vorgänger 3.6 Flash. Das Modell schneidet in Coding- und Workflow-Benchmarks besser ab und kostet bis Jahresende nur die Hälfte. Das im Mai für Juni angekündigte Flaggschiff Gemini 3.5 Pro fehlt weiterhin.
Bild: KI-generiertLovable: 400 Mio. Dollar bei 13,3 Mrd. Bewertung
Das europäische Vibe-Coding-Startup Lovable hat eine Series-C-Runde über 400 Millionen US-Dollar abgeschlossen und wird nun mit 13,3 Milliarden US-Dollar bewertet. Innerhalb weniger Monate hat sich die Bewertung damit verdoppelt, getragen von 500 Millionen US-Dollar hochgerechnetem Jahresumsatz. Für Unternehmen stellt sich damit die Frage, ob sie mit solchen Plattformen wirklich unabhängiger werden.
Bild: KI-generiertGemini erreicht 1 Milliarde Nutzer pro Monat
Googles Gemini-App hat nach Angaben von Sundar Pichai 1 Milliarde monatlich aktive Nutzer erreicht, schneller als jedes andere Google-Produkt zuvor. Gleichzeitig steht die KI-Sparte unter Druck: verschobene Modelle, schwache Coding-Leistung und erstmals negativer Cashflow durch Infrastrukturkosten.
Bild: KI-generiertGoogle baut KI-Führung um, Jeff Dean gründet Startup
Demis Hassabis gibt das Tagesgeschäft bei Google DeepMind ab und wird Chair sowie Chief Scientist bei Alphabet. Koray Kavukcuoglu übernimmt die operative Führung, während KI-Veteran Jeff Dean nach 27 Jahren geht und mit Discovery Loop ein eigenes Forschungs-Startup gründet. Alphabet steigt dort als Gründungsinvestor und Cloud-Partner ein.