Bild: KI-generiertAzure Maia 300: Microsoft plant Gigawatt-Ausbau
Microsoft will Azure Maia 300 ab 2027 im Multi-Gigawatt-Maßstab ausrollen. Das integrierte Rack-System verspricht mehr Effizienz für KI-Agenten, verstärkt aber zugleich die Abhängigkeit vom Azure-Ökosystem.
Bild: KI-generiertSamsung erwartet 80 Milliarden Dollar Betriebsgewinn
Samsung prognostiziert für das dritte Quartal 2026 einen operativen Gewinn von rund 80 Milliarden US-Dollar. Die KI-Nachfrage treibt DRAM, NAND und HBM, während Speicher für PCs, Smartphones und lokale Server knapper und teurer wird.
Bild: KI-generiertNvidia-Chips: Anklage wegen 300-Millionen-Schmuggels
US-Ermittler werfen einem kalifornischen Unternehmer vor, Nvidia-Hardware im Wert von fast 300 Millionen US-Dollar über Malaysia und Singapur nach China geschmuggelt zu haben. Der Fall zeigt, wie Exportkontrollen, geopolitische Konflikte und knappe Hochleistungs-GPUs auch internationale Beschaffung und Self-Hosting beeinflussen.
Bild: KI-generiertAMD kauft World Labs für 8,2 Milliarden Dollar
AMD übernimmt das KI-Startup World Labs für 8,2 Milliarden US-Dollar und holt Gründerin Fei-Fei Li in die Unternehmensführung. Der Chipkonzern will Weltmodelle für Robotik und Simulation enger mit seiner Hardware verbinden und damit zu Nvidia aufschließen.
Bild: KI-generiertMicrosoft schwächt die Marke Copilot+ PC ab
Microsoft verzichtet bei neuen Surface-Geräten auf die Bezeichnung Copilot+ PC, obwohl die Hardware alle bisherigen Anforderungen erfüllt. Damit verliert das Label an Bedeutung, während konkrete Leistungsdaten, Datenschutz und lokale KI-Funktionen für Unternehmen wichtiger werden.
Bild: KI-generiertAlibaba Cloud plant 20 GW und eigenen KI-Chip
Alibaba Cloud will seine weltweite Rechenzentrumskapazität auf 20 GW ausbauen und dafür verstärkt eigene Hardware einsetzen. Der neue Zhenwu V900 soll große KI-Cluster antreiben, während mit Qwen 4 bereits die nächste Modellgeneration trainiert wird.
Bild: KI-generiertHuawei Ascend 960DT startet früher als geplant
Huawei will den KI-Beschleuniger Ascend 960DT bereits im ersten Quartal 2027 auf den Markt bringen. Einzelne Nvidia- und AMD-Spitzenchips bleiben leistungsfähiger, doch Huawei setzt auf große Cluster und eine spezialisierte Aufteilung der Inferenz.
Bild: KI-generiertApple plant KI-Server mit M8 Ultra für 2029
Apple entwickelt Berichten zufolge einen KI-Server mit zwei oder vier künftigen M8-Ultra-Chips für 2029. Für Unternehmen könnte daraus eine On-Premise-Alternative zur Cloud entstehen, bestätigt sind die Pläne bislang jedoch nicht.
Bild: KI-generiertFujitsu Monaka: 144-Kern-Arm-CPU startet früher
Fujitsu bringt den 144-Kern-Prozessor Monaka und drei eigene Servermodelle bereits im November auf den Markt. Die Arm-Hardware soll KI-Inferenz im eigenen Rechenzentrum ermöglichen und wird gezielt als souveräne Alternative für den europäischen Markt positioniert.
Bild: KI-generiertOpenAI entwickelt nächste KI-Chips mit Samsung
OpenAI arbeitet mit Samsung Electronics an Forschung und Produktion seiner nächsten Generation eigener KI-Beschleuniger. Die Kooperation soll den Zugang zu Fertigungskapazitäten und HBM absichern, Details zur Aufgabenteilung und zum Zeitplan bleiben jedoch offen.
Bild: KI-generiertAWS und Qualcomm: Chipdeal bis 60 Milliarden Dollar
AWS und Qualcomm entwickeln gemeinsam maßgeschneiderte Chips für KI-Inferenz sowie optische Netzwerkkomponenten mit 1,6 Tbit/s. Amazons Einkäufe und Verpflichtungen können bis September 2036 ein Volumen von 60 Milliarden US-Dollar erreichen, konkrete AWS-Produkte und Preise stehen jedoch noch nicht fest.
Bild: KI-generiertDRAM-Preise steigen in Q3 um bis zu 18 Prozent
Die Preissteigerungen bei DRAM verlieren an Tempo, bleiben mit prognostizierten 13 bis 18 % im dritten Quartal aber erheblich. Europas Unternehmen verlängern deshalb PC-Nutzungszyklen, während Speicherhersteller ihre Kapazitäten verstärkt auf lukrative KI-Hardware ausrichten.
Bild: KI-generiertAMD Threadripper Halo: Lokale KI mit 576 GB HBM
AMD bringt mit Threadripper Halo eine Workstation für lokale KI-Modelle mit bis zu vier Instinct MI350P und 576 GB HBM3e auf den Markt. Das System soll ab 2027 Modelle mit mehr als einer Billion Parametern ohne Cloud ausführen, verlangt aber ein hohes Budget und eine belastbare Stromversorgung.
Bild: KI-generiertNvidia investiert 3,5 Milliarden US-Dollar in MediaTek
Nvidia investiert 3,5 Milliarden US-Dollar in MediaTek und öffnet sein NVLink-Fusion-Ökosystem für dessen maßgeschneiderte KI-Chips. Damit verlagert Nvidia die Kundenbindung von einzelnen GPUs auf die gesamte Infrastruktur eines Rechenzentrums.
Bild: KI-generiertAmazon bestellt zwei Millionen Nvidia-GPUs für AWS
Amazon erweitert AWS in den Jahren 2027 und 2028 um zwei Millionen Nvidia-GPUs der Generationen Blackwell Ultra, Rubin und Rubin Ultra. Der Großauftrag sichert zusätzliche KI-Kapazität, zeigt aber zugleich, wie stark selbst ein Hyperscaler mit eigenen Prozessoren vom Nvidia-Ökosystem abhängig bleibt.
Bild: KI-generiertMeta MTIA 400 trainiert KI und steuert Werbung
Meta kombiniert im MTIA 400 das Training großer Sprachmodelle mit der Auslieferung von Werbeempfehlungen. Der eigene Beschleuniger erreicht hohe Rechenleistung, bleibt bei Speicherbandbreite und universeller Einsetzbarkeit aber hinter der neuesten Hardware von Nvidia und AMD zurück.
Bild: KI-generiertOpenAI Jalapeño: KI-Chip senkt Inferenzlatenz
OpenAI meldet für seinen ersten eigenen Inferenzchip Jalapeño bis zu 1,9-mal mehr KI-Leistung pro Watt und deutlich kürzere Antwortzeiten als Nvidia-Systeme. Der Chip soll bis Ende 2026 in OpenAIs Infrastruktur eingesetzt werden, konkrete Preissenkungen für Kunden sind bislang jedoch nicht angekündigt.
Bild: KI-generiertAlibaba Cloud setzt verstärkt auf eigene KI-Chips
Alibaba Cloud will mehr selbst entwickelte Chips einsetzen und damit die Amortisationszeit seiner KI-Server von drei auf 2,5 Jahre verkürzen. Für Unternehmenskunden steigen damit neben dem Preisdruck auch die Risiken durch proprietäre Cloud-Infrastruktur und Vendor-Lock-in.
Bild: KI-generiertGoogle KI-Chips: Marvell ergänzt Broadcom
Google erweitert die Entwicklung seiner KI-Chips und beauftragt neben Broadcom künftig auch Marvell mit Custom-Silicon für das TPU-Ökosystem. Ein Optionsschein über knapp 59 Millionen Marvell-Aktien unterstreicht die Größenordnung der Zusammenarbeit, seine Ausübung bleibt jedoch offen.
Bild: KI-generiertCerebras CS-4 schafft 4.400 Token pro Sekunde
Cerebras verdoppelt mit dem WSE-3T die Rechenleistung und Speicherbandbreite seines Wafer-Beschleunigers. Das modulare CS-4-System soll bei gpt-oss-120b bis zu 4.400 Token pro Sekunde und Nutzer erreichen, stellt Rechenzentren aber vor hohe Anforderungen bei Stromversorgung und Kühlung.
Bild: KI-generiertOpenAI Ultrafast: GPT-5.6 Sol 14-mal schneller
OpenAI hat eine neue API-Leistungsstufe namens Ultrafast angekündigt, die das Spitzenmodell GPT-5.6 Sol bis zu 14-mal schneller ausführt und bis zu 750 Output-Tokens pro Sekunde liefert. Möglich macht das Spezialhardware von Cerebras. Der Modus läuft zunächst als begrenzte Vorschau für ausgewählte Kunden, Preise und Verfügbarkeitstermine nennt OpenAI nicht.
Bild: KI-generiertRAM-Engpass: Speicherkapazität für 2027 ausverkauft
Einem Bericht zufolge haben Samsung, SK Hynix und Micron ihre komplette DRAM- und HBM-Produktion für 2027 an KI-Unternehmen vergeben, teils über Abnahmeverträge mit fünf Jahren Laufzeit. Bestätigt haben die Hersteller das bislang nicht. Für Unternehmen, die eigene Server statt Cloud-Abos betreiben wollen, steigen damit die Anschaffungskosten spürbar.
Bild: KI-generiertAMD kauft Taalas: KI-Modelle direkt im Silizium
AMD übernimmt das Toronto-Startup Taalas, das die Gewichte von KI-Modellen fest in Chips ätzt statt sie aus Speicher zu laden. Ein Testchip lieferte mit Llama 3.1 8B knapp 17.000 Token pro Sekunde. Der Preis dafür ist eine harte Bindung an genau ein Modell.