Bild: KI-generiertCodex: Asana ersetzt Enzyme in zwei Wochen
Asana hat das veraltete Testsystem Enzyme mit OpenAI Codex innerhalb von zwei Wochen aus der eigenen Codebasis entfernt. Modell und Infrastruktur kosteten rund 12.000 US-Dollar, während der frühere Personalplan intern mit mindestens fünf Jahren und etwa 6 Millionen US-Dollar veranschlagt worden war. Die Gesamtkosten und die langfristige Qualität des neuen Testcodes sind allerdings nicht bekannt.
Bild: KI-generiertOpenAI holt bei US-Geschäftskunden wieder auf
Ramp-Ausgabendaten von mehr als 70.000 US-Unternehmen zeigen, dass OpenAI im laufenden Quartal wieder schneller wächst als Anthropic. Die schnellen Marktverschiebungen sprechen für modulare KI-Architekturen, bei denen sich Modelle ohne grundlegenden Umbau austauschen lassen.
Bild: KI-generiertKI-Preiskampf: OpenAI und Anthropic senken Preise
OpenAI reduziert die Token-Preise von GPT-5.6 Luna um 80 %, während Anthropic Claude Opus 5 deutlich unterhalb seines Flaggschiff-Modells positioniert. Kostengünstige Open-Weights-Modelle aus China erhöhen den Druck und machen Self-Hosting für Unternehmen wirtschaftlich interessanter.
Bild: KI-generiertOpenAI: Zero Data Retention für Frontier-Modelle
OpenAI will mit Private Safety Processing zusammenhängende Interaktionen prüfen, ohne Kundendaten für das eigene Personal offenzulegen. Das Verfahren soll Zero Data Retention auch bei komplexen Frontier-Modellen und KI-Agenten ermöglichen, beseitigt aber weder regulatorische Prüfpflichten noch die Abhängigkeit von OpenAIs Plattform.
Bild: KI-generiertOpenAI: Sicherheitskontrollen erhöhen Rechenlast um 20 %
OpenAI pausiert Teile des Trainings besonders leistungsfähiger Modelle und verschärft die Überwachung von Training und Inferenz. Bei überwachten Vorgängen steigt der Rechenaufwand nach aktuellen Schätzungen um rund 20 %, was die Kosten leistungsfähiger KI-Systeme weiter erhöht.
Bild: KI-generiertOpenAI: Neuer Vertriebschef nach neun Monaten
OpenAI tauscht seine Vertriebschefin Denise Dresser nach knapp neun Monaten gegen Dali Rajic aus, zuvor President und COO beim Sicherheitsanbieter Wiz. Der Wechsel ist Teil eines größeren Umbaus der Führungsebene und zeigt, wie stark das Unternehmen inzwischen auf Geschäftskunden und planbare Umsätze setzt.
Bild: KI-generiertChatGPT-Werbung: Start in fünf weiteren Ländern
OpenAI hat die Werbeanzeigen in ChatGPT auf Großbritannien, Mexiko, Brasilien, Japan und Südkorea ausgeweitet. Betroffen sind die Tarife Free und Go, die Bezahlpläne von Plus bis Enterprise bleiben werbefrei. Für den DACH-Raum nennt OpenAI bislang keinen Termin.
Bild: KI-generiertChatGPT auf dem Mac soll Aktivitäten erinnern
Für die ChatGPT-App auf dem Mac ist eine Funktion im Gespräch, die frühere Aktivitäten am Rechner nachvollziehbar macht, und zwar ohne dauerhafte Screenshots. Technische Details, Datenflüsse und Verfügbarkeit sind bislang nicht belegt. Für Unternehmen zählt vor allem eine Frage: Was verlässt dabei das Gerät.
Bild: KI-generiertIBM und OpenAI: Zehntausende Berater werden geschult
IBM und OpenAI haben eine weltweite Partnerschaft geschlossen, die OpenAI-Modelle über IBM Consulting zu Großkunden bringen soll. Zehntausende Berater werden dafür in den kommenden Monaten umgeschult und zertifiziert. Für Unternehmen heißt das: mehr Beratungsleistung, aber auch eine engere Bindung an zwei Anbieter gleichzeitig.
Bild: KI-generiertOpenAI Ultrafast: GPT-5.6 Sol 14-mal schneller
OpenAI hat eine neue API-Leistungsstufe namens Ultrafast angekündigt, die das Spitzenmodell GPT-5.6 Sol bis zu 14-mal schneller ausführt und bis zu 750 Output-Tokens pro Sekunde liefert. Möglich macht das Spezialhardware von Cerebras. Der Modus läuft zunächst als begrenzte Vorschau für ausgewählte Kunden, Preise und Verfügbarkeitstermine nennt OpenAI nicht.
Bild: KI-generiertChatGPT-Desktop-App jetzt auch für Linux
OpenAI hat eine Preview der nativen ChatGPT-Desktop-App für Linux veröffentlicht. Unterstützt werden Ubuntu 24.04 und 26.04 LTS, Debian 13 sowie Fedora 43 und 44, inklusive ChatGPT Work und dem Programmierassistenten Codex. Anthropic war mit einer Claude-App für Linux rund einen Monat schneller.
Bild: KI-generiertOpenAI: Langjähriger COO Brad Lightcap geht
Brad Lightcap, seit 2018 bei OpenAI und zunächst CFO, dann COO, verlässt das Unternehmen, um etwas Eigenes zu starten. Sein Abgang ist der jüngste in einer Reihe prominenter Wechsel kurz vor dem geplanten Börsengang. Für Unternehmen, die ihre Prozesse auf OpenAI-Dienste stützen, ist das ein Signal, wie beweglich dieser Anbieter intern noch ist.
Bild: KI-generiertGPT-5.6-Cyber: OpenAIs Modell nur nach Freigabe
OpenAI teilt sein Cybersicherheitsprogramm Daybreak in zwei Zugangsstufen und stellt mit GPT-5.6-Cyber ein Modell vor, das gezielt weniger Anfragen verweigert. Statt 1,5 % bearbeitet es 95 % der heiklen Sicherheitsanfragen, allerdings nur für freigegebene Forscher. Damit entscheidet künftig ein Freigabeprozess in San Francisco darüber, wer welche Sicherheitsanalysen automatisieren darf.
Bild: KI-generiertOpenAI kauft NextSlide: Präsentationen in ChatGPT
OpenAI hat das Präsentations-Start-up NextSlide übernommen, dessen Team arbeitet nun an ChatGPT. Zum Kaufpreis gibt es keine Angaben, die Übernahme selbst fand bereits früher im Jahr statt. Für Anbieter spezialisierter Präsentationstools wird die Luft damit dünner.
Bild: KI-generiertOpenAI stoppt Teile der Astra-Entwicklung
OpenAI hat Arbeiten an Teilen seines unveröffentlichten Modells Astra ausgesetzt, nachdem interne Tests einen kritischen Schwellenwert im Bereich Cybersicherheit erreicht haben. Das Modell kann laut Unternehmen eigenständig Schwachstellen finden und Angriffe auf gut geschützte reale Systeme ausführen. Für Unternehmen wirft das die Frage auf, wie viel Kontrolle sie über die KI-Systeme behalten, die sie einsetzen.
Bild: KI-generiertApple gegen OpenAI: Chats und Mails offengelegt
OpenAI hat im Streit um angeblich gestohlene Geschäftsgeheimnisse E-Mails und iMessage-Verläufe veröffentlicht, die Apples Vorwürfe entkräften sollen. Die Dokumente deuten auf verwechselte Namen, monatelange Funkstille und ein hausgemachtes Problem beim Entzug von Zugriffsrechten hin. Für Unternehmen ist vor allem der zweite Punkt lehrreich.
Bild: KI-generiertOpenAI senkt API-Preise: GPT-5.6 Luna 80 % billiger
OpenAI hat am 30. Juli 2026 die Preise seiner GPT-5.6-Reihe deutlich reduziert: GPT-5.6 Luna kostet 80 % weniger, GPT-5.6 Terra 20 %. Möglich wurde das laut Unternehmen, weil das Modell GPT-5.6 Sol eigenständig den Produktionscode für die Grafikprozessoren umgeschrieben und damit die Betriebskosten um 20 % gedrückt hat.