Bild: KI-generiertPC-Markt bricht wegen KI-Speicherknappheit ein
Die weltweiten PC-Auslieferungen sind im dritten Quartal 2026 um mehr als 20 % eingebrochen. Der Speicherbedarf der KI-Industrie verteuert DRAM und SSDs, während vorgezogene Käufe für volle Lager und schwache Nachfrage sorgen.
Bild: KI-generiertIntel-CPUs mit DDR4 kommen Anfang 2027
Gigabyte bereitet BIOS-Updates für ältere H610- und B760-Mainboards vor, die neue Intel-Prozessoren mit DDR4-Unterstützung ermöglichen sollen. Damit könnte Intel Anfang 2027 eine günstige Plattform für Bürorechner und Mittelklasse-PCs anbieten, muss die Prozessoren aber klar unterhalb von Core Ultra positionieren.
Bild: KI-generiertSamsung erwartet 80 Milliarden Dollar Betriebsgewinn
Samsung prognostiziert für das dritte Quartal 2026 einen operativen Gewinn von rund 80 Milliarden US-Dollar. Die KI-Nachfrage treibt DRAM, NAND und HBM, während Speicher für PCs, Smartphones und lokale Server knapper und teurer wird.
Bild: KI-generiertRaspberry Pi 4 mit 2 GB kostet jetzt 67,50 Dollar
Raspberry Pi erhöht die Preise der 2-GB-Modelle von Pi 4 und Pi 5 um jeweils 12,50 US-Dollar. Steigende RAM-Kosten verteuern damit auch Self-Hosting, Edge-Computing und industrielle Prototypen auf Basis der Einplatinenrechner.
Bild: KI-generiertNvidia DGX Spark: 64 GB für rund 4.999 Dollar
Nvidia reagiert auf hohe Speicherpreise mit einer abgespeckten DGX-Spark-Variante für rund 4.999 US-Dollar. Die 64 GB Arbeitsspeicher reichen für lokale Inferenz mittelgroßer Modelle, schränken Fine-Tuning und größere KI-Anwendungen aber deutlich ein.
Bild: KI-generiertMicron: Speicherknappheit verschärft sich bis 2028
Micron erwartet bei Server-DRAM und HBM bis mindestens 2028 mehr Nachfrage als verfügbare Produktion. Rekordmargen und bereits verkaufte Kapazitäten sprechen für anhaltend hohe Kosten bei Rechenzentren, Cloud-Diensten und eigener KI-Infrastruktur.
Bild: KI-generiertDRAM-Preise steigen in Q3 um bis zu 18 Prozent
Die Preissteigerungen bei DRAM verlieren an Tempo, bleiben mit prognostizierten 13 bis 18 % im dritten Quartal aber erheblich. Europas Unternehmen verlängern deshalb PC-Nutzungszyklen, während Speicherhersteller ihre Kapazitäten verstärkt auf lukrative KI-Hardware ausrichten.
Bild: KI-generiertGoogle verschärft Speicherregeln für Android-Apps
Google verlangt von Android-Apps künftig einen sparsameren Umgang mit Arbeitsspeicher und eine automatische Wiederherstellung von Anmeldedaten. Für Entwickler gelten Fristen im Februar und April 2027, während konkrete Folgen bei Verstößen bislang offenbleiben.
Bild: KI-generiertOVHcloud: Bis zu 87 % teurere Server ab September
OVHcloud-Chef Octave Klaba kündigt Preiserhöhungen von bis zu 87 % für gemietete Server ab September 2026 an. Grund sind explodierende Einkaufspreise für RAM, NVMe-Laufwerke und CPUs, die der KI-Boom und die Bestellwellen der großen Hyperscaler verursachen. Für Unternehmen, die auf europäische Infrastruktur oder Self-Hosting setzen, verschiebt sich damit die Kostenbasis deutlich.
Bild: KI-generiertRAM-Engpass: Speicherkapazität für 2027 ausverkauft
Einem Bericht zufolge haben Samsung, SK Hynix und Micron ihre komplette DRAM- und HBM-Produktion für 2027 an KI-Unternehmen vergeben, teils über Abnahmeverträge mit fünf Jahren Laufzeit. Bestätigt haben die Hersteller das bislang nicht. Für Unternehmen, die eigene Server statt Cloud-Abos betreiben wollen, steigen damit die Anschaffungskosten spürbar.