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EU-Cloud-Souveränität soll 115 Milliarden Euro kostenBild: KI-generiert
Datensouveraenitaet

EU-Cloud-Souveränität soll 115 Milliarden Euro kosten

Eine von US-Tech-Konzernen finanzierte Studie beziffert die möglichen Kosten strenger EU-Souveränitätsregeln für Cloud und KI auf 115 Milliarden Euro. Der größte Kostenblock entsteht laut Berechnung durch Code-Umschreibungen und neue Softwarearchitekturen, was vor allem das bestehende Vendor-Lock-in sichtbar macht.

Neoclouds: 80 Prozent geben bis 2030 Betrieb aufBild: KI-generiert
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Neoclouds: 80 Prozent geben bis 2030 Betrieb auf

Gartner erwartet eine massive Bereinigung bei spezialisierten KI-Cloud-Anbietern. Hohe Investitionen, schnell alternde GPU-Hardware und zu geringe Umsätze könnten 80 Prozent der Neoclouds bis 2030 zur Aufgabe ihres eigenständigen Betriebs zwingen.

Oracle und UCLA legen ERP-Streit mit Gutschrift beiBild: KI-generiert
Cloud-Kosten

Oracle und UCLA legen ERP-Streit mit Gutschrift bei

Oracle erlässt der UCLA 1,31 Millionen US-Dollar an offenen Gebühren und gewährt weitere 3,1 Millionen US-Dollar als Guthaben. Der Vergleich zeigt, wie Kosten, Verzögerungen und Vendor-Lock-in bei komplexen ERP-Cloud-Projekten zusammenwirken.

Microsoft 365 kürzt OneDrive-Speicher um bis zu 4 TBBild: KI-generiert
Microsoft

Microsoft 365 kürzt OneDrive-Speicher um bis zu 4 TB

Microsoft ersetzt den persönlichen OneDrive-Speicher in mehreren Microsoft-365-Tarifen durch einen gemeinsamen Pool. Family und Premium verlieren dadurch bis zu 4 TB Gesamtkapazität, Bestandskunden werden ab Mai 2027 umgestellt.

Cloudflare Basin: Datenplattform ohne Egress-GebührenBild: KI-generiert
Cloudflare

Cloudflare Basin: Datenplattform ohne Egress-Gebühren

Cloudflare führt seine serverlose Datenplattform unter dem Namen Basin aus der Beta-Phase und bündelt Datenaufnahme, Katalog und SQL-Abfragen. Direkte Datenübertragungen aus R2 bleiben ohne Egress-Gebühren, verbundene Dienste und Pipelines können jedoch eigene Kosten verursachen. Offene Formate wie Apache Iceberg sollen den Anbieterwechsel erleichtern.

AWS Aurora fragt S3-Daten direkt per SQL abBild: KI-generiert
AWS

AWS Aurora fragt S3-Daten direkt per SQL ab

Aurora PostgreSQL kann aktuelle Datenbankeinträge mit historischen Daten aus Amazon S3 in einer SQL-Abfrage verbinden. Die Integration spart Kopierprozesse und teuren Datenbankspeicher, erhöht durch die proprietäre Erweiterung aber die Bindung an AWS.

US-Stromnetz: 5,25 Milliarden Dollar für 23 GWBild: KI-generiert
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US-Stromnetz: 5,25 Milliarden Dollar für 23 GW

Die USA investieren 5,25 Milliarden US-Dollar in bestehende Stromnetze und wollen damit mindestens 23 GW zusätzliche Übertragungskapazität erschließen. Treiber ist unter anderem der stark wachsende Strombedarf von KI-Rechenzentren, deren Verbrauch bis 2030 auf 426 TWh steigen könnte.

Anthropic: 11,6 Milliarden Dollar für Akamai-CloudBild: KI-generiert
Anthropic

Anthropic: 11,6 Milliarden Dollar für Akamai-Cloud

Anthropic verpflichtet sich, über sieben Jahre Cloud-Infrastruktur im Wert von 11,6 Milliarden US-Dollar bei Akamai abzunehmen. Der CPU-fokussierte Vertrag zeigt, wie kapitalintensiv KI-Agenten werden und wie eng Cloud-Anbieter, KI-Entwickler und Investoren inzwischen miteinander verflochten sind.

Nscale beantragt NYSE-Börsengang trotz MilliardenverlustBild: KI-generiert
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Nscale beantragt NYSE-Börsengang trotz Milliardenverlust

Nscale hat einen Börsengang an der New York Stock Exchange beantragt und strebt Berichten zufolge eine Bewertung von bis zu 35 Milliarden US-Dollar an. Hinter dem starken Umsatzwachstum stehen ein Nettoverlust von 1,02 Milliarden US-Dollar und Verträge, deren Umsetzung größtenteils noch finanziert werden muss.

Zeiss stoppt Greenfield-Migration auf SAP S/4HANABild: KI-generiert
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Zeiss stoppt Greenfield-Migration auf SAP S/4HANA

Zeiss gibt den vollständigen Neuanfang bei der Migration auf SAP S/4HANA auf und übernimmt stattdessen schrittweise die bestehende R/3-Landschaft. Der Strategiewechsel zeigt, wie Kosten, individuelle Prozesse und Anbieterabhängigkeit selbst große Industriekonzerne beim ERP-Umbau ausbremsen.

Thailand stoppt Bau neuer RechenzentrenBild: KI-generiert
Rechenzentren

Thailand stoppt Bau neuer Rechenzentren

Thailand pausiert sämtliche Bauvorhaben und Genehmigungen für Rechenzentren, bis ein einheitlicher Regulierungsrahmen vorliegt. Betreiber müssen kurzfristig Daten liefern, während die Regierung Industrieauflagen und Gebühren für den Ressourcenverbrauch prüft.

Crusoe: 3 Milliarden Dollar für KI-InfrastrukturBild: KI-generiert
Rechenzentren

Crusoe: 3 Milliarden Dollar für KI-Infrastruktur

Crusoe soll 3 Milliarden US-Dollar aufgenommen haben und nun mit 30 Milliarden US-Dollar bewertet werden. Die gemeldete Finanzierungsrunde zeigt, wie viel Kapital der Aufbau von GPU-Kapazitäten bindet und welche Kosten langfristig hinter Cloud-, API- und KI-Abos stehen.

Rechenzentren: 700 GW Geister-Nachfrage in den USABild: KI-generiert
Rechenzentren

Rechenzentren: 700 GW Geister-Nachfrage in den USA

US-Netzbetreiber haben Anschlussanfragen für Rechenzentren mit insgesamt 700 GW Leistung erhalten, mehr als das Zehnfache des heutigen Bedarfs. Texas, Pennsylvania und Ohio reagieren mit Anschlussstopps, Transparenzpflichten und Prüfgebühren, weil viele angekündigte Projekte offenbar noch nicht belastbar geplant sind.

Lambda nimmt 1 Mrd. Dollar für Nvidia-Chips aufBild: KI-generiert
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Lambda nimmt 1 Mrd. Dollar für Nvidia-Chips auf

Lambda finanziert den Kauf neuer Nvidia-Chips mit 1 Milliarde US-Dollar Fremdkapital und vermietet die Rechenleistung vertraglich an Microsoft. Der Deal zeigt, wie stark Cloud-Kapazitäten inzwischen von Krediten, hoher Auslastung und langfristigen Abnahmeverträgen abhängen.

Databricks: 5 Mrd. Dollar bei 190 Mrd. BewertungBild: KI-generiert
KI-Kosten

Databricks: 5 Mrd. Dollar bei 190 Mrd. Bewertung

Databricks wollte 1 Milliarde US-Dollar aufnehmen und hat am Ende 5 Milliarden eingesammelt, bei einer Bewertung von 190 Milliarden US-Dollar. Trotz 7 Milliarden US-Dollar Jahresumsatz und positivem Cashflow braucht das Unternehmen frisches Kapital für KI-Forschung, Cloud-Verträge und Zukäufe. Ein Lehrstück darüber, wie teuer der Betrieb einer geschlossenen KI-Datenplattform wirklich ist.

KI-Rechenkapazität: Europäische Vorverträge unklarBild: KI-generiert
Datensouveraenitaet

KI-Rechenkapazität: Europäische Vorverträge unklar

Eine Meldung berichtet, dass fünf europäische Unternehmen Verträge über KI-Rechenkapazität abgeschlossen haben, die es noch nicht gibt. Belastbare Details fehlen bislang vollständig: weder die beteiligten Unternehmen noch Umfang, Preise oder Laufzeiten sind bestätigt. Was sich trotzdem sagen lässt, ist, warum solche Vorverträge in der aktuellen Marktlage überhaupt zustande kommen.

Databricks kauft Electric: Postgres pro KI-AgentBild: KI-generiert
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Databricks kauft Electric: Postgres pro KI-Agent

Databricks übernimmt das Unternehmen Electric mit dem Ziel, jedem KI-Agenten eine eigene Postgres-Datenbank zur Seite zu stellen. Details zu Kaufpreis, Zeitplan und technischer Umsetzung nennt der Anbieter bislang nicht. Für Unternehmen bleibt vor allem die Frage, wie stark sie sich mit solchen Bausteinen an eine Plattform binden.

OVHcloud: Bis zu 87 % teurere Server ab SeptemberBild: KI-generiert
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OVHcloud: Bis zu 87 % teurere Server ab September

OVHcloud-Chef Octave Klaba kündigt Preiserhöhungen von bis zu 87 % für gemietete Server ab September 2026 an. Grund sind explodierende Einkaufspreise für RAM, NVMe-Laufwerke und CPUs, die der KI-Boom und die Bestellwellen der großen Hyperscaler verursachen. Für Unternehmen, die auf europäische Infrastruktur oder Self-Hosting setzen, verschiebt sich damit die Kostenbasis deutlich.

Railway: 100 Mio. Dollar für Cloud-Angriff auf AWSBild: KI-generiert
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Railway: 100 Mio. Dollar für Cloud-Angriff auf AWS

Die Cloud-Plattform Railway hat 100 Millionen US-Dollar in einer Series-B-Runde eingesammelt und betreibt seit 2024 eigene Rechenzentren statt Google Cloud. Abgerechnet wird sekundengenau nach tatsächlichem Verbrauch, ungenutzte Maschinen kosten nichts. Kunden berichten von bis zu 65 % geringeren Infrastrukturkosten gegenüber klassischen Anbietern.